Bolero

- die Kecke -

Der Schnitt für den ärmellosen Bolero entstand ursprünglich aus dem Schnitt der beiden Capes. Vom Schnitt her unterscheiden sich Bolero und die Capes nur in der Position der AmrÖffnungen - und natürlich in der Menge des Stoffes.

Das knappe Schmuckstück ist nicht nur besonderes Accessoire und I-Tüpfelchen für so manches Outfit, es wärmt trotz der geringen Fläche auch genau an der richtigen Stelle und bewahrt die Trägerin vor unangenehmem Zug. Von mir darum auch als „Schulterwärmer“ bezeichnet. Der Bolero hat – genau wie seine großen Schwestern, die Capes, einen Rollsaum rundherum und kann sowohl offen getragen, als auch mithilfe einer Nadel geschlossen werden.

Dieses kecke kleine Teil wird auch gerne von Bräuten erwählt. Durch seine schlichte und zurücknehmende Art stiehlt es keinem Brautkleid die Show und wärmt dennoch maximal durch die Wahl des Materials – sollte der schönste Tag doch mal kälter ausfallen als erhofft.

 

erhältlich in den Größen 34 - 40.

 

mit auf den Fotos: MerinoKleid, Mütze/Turban/Loopschal, Armstulpen bzw. Pulsis; und MerinoSeidenShirt (momentan erhältlich in sand, schwarz und grau und in den Größen 34/36, 38/40 und 42/44).